MASUREN

Auf sandigen Pisten und Wegen zu den Schönheiten Masurens

Polen Masuren

Auf Pisten und sandigen wegen zu den Schönheiten Masurens

Reisen mit ihrem SUV – 12 Fahrtage (Normalbereifung)

Treffpunkt ist ein nettes Hotel am Stadtrand von Poznan/Posen.  Diese Reise beinhaltet viel Interessantes. Sandige, wellige Waldwege. Außerhalb von Bydgoszcz steht abends Ente auf der Karte (dort die Spezialität). Malbork, die riesige Burg darf, wenn gewollt, besichtigt werden. Wir haben Zeit für Danzig und können am Eblaski Kanal sehen wie Schiffe über den Berg in den nächsten Kanal gezogen werden.

In Frombork/(Frauenburg steigen wir auf den Turm. Es geht weiter über Sand-Split- und erlaubte Waldwege. In Liski halten wir beim Gestüt (bekannt durch Fernsehen). Die Wolfschanze (ehem.Führungsbunker) kann besichtigt werde. Es geht durch die Masursche Seenplatte.

Je Zeit fahren wir mit der Schmalspurbahn zum Picknickplatz oder besuchen den Künstler Gubi. Ein besondere Erfahrung ist die „ ALTE SCHULE“  in der wir uns mit selbstgemachtem zum Abendessen, und Frühstück in der Küche, verwöhnen lassen. Das Ende der Reise kann in Wysoka Wies oder in Torun/Thorn sein.

  • Offroad-Tour

    Poznan nach Thorn

  • Reisedauer

    14 Tage / 12 Fahrtage / 13 ÜN

  • Max Fahrzeuge

    4 Fahrzeuge

Posen/Poznan- Bydgosszcz-Malbork-Danzig-Elblag-Bartoszyze- Lötzen-Elk- Ruciane Nida- Szczytno- Wysocka Wies- Brodnica

Höhepunkte der Offroad Masuren Reise

  • Malbork , tolle Festung
  • Danzig, wunderschöne Altstadt
  • Frauenburg, Turm mit Blick über das Haf
  • Liski, Gestüt
  • Wolfschanze
  • Masursche Seen
  • mit der Schmalspurbahn zum Picknickplatz
  • Künstlerbesuch

Reiseverlauf

Treffhotel in Poznan

Wir trafen uns vor 18.00 Uhr im wunderschönen kleinen Fachwerk Hotel „Zagroda Bamberska“. In diesem netten heimeligen Hotel mit seiner hervorragenden Küche haben wir uns gleich wohl gefühlt. Die Tour und der Besuch besonderer Schönheiten und deren Einbau in die Tagesetappen wurden  besprochen,  ebenfalls  Streckenerkundung und Wegbeschaffenheit von Posen bis Malbork, evtl. Danzig und den Weg zum Elblaski- Kanal

(Ein Schiff wird mehrmals zwischen Elblag und Ostroda über Berge und Land gezogen).

Nun ging es bereits heute  Abend  ans „morgendliche Briefing“: Festlegen des Funkkanals (Funkgeräte können zur Verfügung gestellt werden), in Erinnerung bringen von Fahrtipps wie Fenster zu, Daumen aus dem Lenkrad, Rangierabstand halten, einer bleibt immer auf sicherem Untergrund, vorhandene Technik und Kartenmaterial.

Von Poznan nach Bydgoszcz

Das Frühstücksbuffet haben wir genossen und gleich die Thermoskanne für die Kaffeepause unterwegs füllen lassen und das Brot fürs Picknick organisiert. Eine gute halbe Stunde haben wir vom Hotel durch die Stadt bis zum ersten Sandweg gebraucht.

Heute wollten wir die Wegbeschaffenheit erkunden und wissen ob die Wege auch nach einem Regen für SUV befahrbar sind. In Polen darf man keine Waldwege fahren, es sei denn, es sind Ortsverbindungswege. Zwischen den kilometerlangen Getreidefeldern durch- nur auf Fuhrwegen- am Rande der Felder überall Korn-und Mohnblumen, einfach ein Traum!

Wir hatten Glück, nur Sandwege und kaum einer verboten oder gesperrt. Noch während des Vormittags konnten wir Fotos von einem Schloss Hotel und Museum machen. Unsere Fahrzeuge haben wir vor einer „Antonow“ (dort aufgestelltes Oldtimer-Flugzeug) zum Fotoshooting positioniert. Auf einer sandigen Waldpiste haben wir Pause mit Kaffee und Keksen gemacht. Die Wege waren hervorragend zu fahren,  – sehr wellige Sand- und schöne Wiesenwege. Die Mittagspause haben wir, nach einer herrlichen Fahrt durch Wiesen und Felder, an einem Waldrand in der Sonne gemacht. Kaffee und Schinkenbrötchen hatten uns gereicht.

Im Laufe des Nachmittags mussten wir noch eine Moorwiese überqueren.

Wir sind einzeln rüber, aber mit unserem erfahrenen Tourguide  ging  es sehr  gut.

Um 17:30 Uhr sind wir im Hotel sehr freundlich empfangen worden. Es gab Hausmannskost z.B. eine Rote- Beete- Suppe und Schweinelende in Sahne-Pfeffersoße, oder eine leicht süße dunkle Suppe (kleine Teigspätzle, Bohnen, Pilze und Pflaumen) und danach Ente mit Rotkraut, -herrrrrlich! Natürlich sind wir dabei nicht verdurstet. Es war ein wunderschöner Tag. Der Teeranteil war heute sehr gering. Wir fuhren 190 genüssliche Kilometer.

Von Bydgoszcz nach Malbork

Im Pferdehof hatte der Wirt kräftig aufgetischt. Jeder bekam zum Frühstück einen Teller mit Rührei, Schinken, Butter usw.. Über Teer ging es zum Anknüpfungspunkt an die gestrige Strecke. Wir fuhren durch herrliche Waldgebiete und an einem See vorbei.

In einem Wald kamen wir zu einer Bahnüberführung, nach beiden Seiten Schienen soweit das Auge reicht. Mehrere Male mussten wir umdrehen weil die Waldwege gesperrt waren. Aber dann ging es wieder richtig los- Im Wald sahen wir Hasen und Rehe. Die Wälder sind extrem groß. Man könnte sich darin verirren. Es herrschte totale Stille bis auf das Zwitschern der Vögel.

Bei Ruwienica  vor dem Fluss „Zur“ (Brücke sehr schön), gab es ein paar Kilometer härteres OffRoad, mit SUV noch machbar. Unser Picknick in der Sonne am See bei richtigem Wind haben wir rasch beendet. Zwischen Plaseczno und Nicopanje kann mit SUV nicht gefahren werden. Nach Gniew sind wir der Weichsel entlang gefahren. Ankunft im Hotel Stary  Malbork um 17.30 Uhr nach 222km. Zum Abendessen hatte sich unser Abenteuerteam  verschiedenen Piroggenarten (polnische Spezialitäten,  kleine Teigtaschen die es gefüllt mit Kraut, Quark, Hackfleisch, Pilzen oder gar süß gefüllt mit Erdbeeren gibt), gewünscht.

Trotz der reichlichen Vorspeise blieb nichts mehr übrig. Der Hauswein dazu schmeckte hervorragend.

Von Malbork nach Elblag

Das Personal war äußerst freundlich. Nach dem Frühstück sind wir dem Fluß Nogat entlang und haben die Marienburg besichtigt. Vom rechten Nogatufer   hat man wohl den schönsten Blick auf die Marienburg. Ein gewaltiges Bauwerk aus der Kreuzritterzeit.

Wir haben  die Natur genossen, Wildenten und Booten zugeschaut und viel fotografiert. Weiter ging es über Teer zum Elblaski- Kanal  nach Buczyniec. Dort werden mit raffinierter Technik die Schiffe übern Berg gezogen. Wir trafen etwas früher im Hotel ein. Der Wellnesbereich wurde von allen gerne besucht.

Elblag-Danzig-Haff-Elblag 5.Tag

Danzig-die Fußgängerzone ist einfach sehenswert. Wohl eine der schönsten Städte überhaupt. Die Fassaden der Häuser alle wunderschön gerichtet. Die Straßenmusiker und den Leierkasten Mann nicht zu vergessen sowie Schmuckgeschäfte mit Bernstein dem „Gold der Ostsee“. Die kleinen Cafes und alte Kaufläden-wunderschön. Es gab Möglichkeiten zu einer Stadtrundfahrt. Zum Haff sind wir Richtung Osten gefahren und  mit der Fähre über die Weichsel. Den ganzen Tag hatten wir Sonne und blauen Himmel. Das „Mlyn“ ist bekannt für sein gutes Essen. Wir genossen  Fischsuppe und eine Super- Ente. Dazu einen Primitivo.

Von Elblag nach Bartoszyce

Das Frühstücks- Buffet war wieder gigantisch. Die Rechner hatten wir schon hochgefahren und los ging es nach Frombork. Wir saßen bei Kaffee und Kuchen in der Sonne, während die ganz Neugierigen den Aussichtsturm bestiegen um über das FRISCHE HAFF zu schauen. Vor Frombork hatten wir gleich ca. 10 km OffRoadstrecke die man mit SUVs nur bei Trockenheit fahren kann, also: Umweg suchen!  Weiter südlich gab es herrliche, schöne Sandpisten. Zwischen weiten Wiesen und Feldern hindurch, mittendrin ein einzelnes Gehöft, dann wieder hügelige Felder (nicht nur Monokultur) und immer wieder kleine Hügel mit Bäumen drauf. Natur pur und das kilometerweit, als wäre man in eine andere Zeit versetzt, alles idyllisch.

Danach mussten wir viel auskunden und die geplanten Streckenabschnitte um 30 km nördlich verlegen. Nahezu alle Wege Richtung Süden waren gesperrt, aber dafür gab es die Besichtigung der russischen Grenze gratis. Danach fuhren wir über sandige Wege durch Wälder und Wiesen zur russischen Grenze. In 200m Entfernung, im Sichtbereich, haben wir Pause gemacht. Wieder auf Teer stoppte uns eine Zivilstreife der Grenzpolizei. Die üblichen Fragen wurden gestellt und unsere Papiere und die der zwei Hunde überprüft. Wir haben natürlich auch Fragen gestellt und Tipps erhalten. Es war ein freundliches und nettes Gespräch. Nach den Wünschen für eine weitere gute Reise und einem Kaffee auf der Heckklappe ging es weiter. Das Picknick haben wir in der Sonne an einem See (mit Schwan) genossen. Nun wechselten sich wieder herrliche Pisten und Betonplattenwege durch Feuchtgebiete ab.  Die letzten 40 km fuhren wir über Teer zum Hotel. Das Hotel ist einfach bezaubernd. Wir hatten unsere Zimmer im Turm. Das Abendessen war sehr gut und der Tisch wunderschön eingedeckt.

Bartoszyce nach Ketrzyn

Blauer Himmel, strahlende Morgensonne, -der Tag fing gut an.

Heute lösten sich Sand- Lehm- Wald-und Wiesenwege ab. Mit SUVs können, wenn es nass ist, einige Teilstrecken nicht gefahren werden, andere Abschnitte vermitteln mit Sicherheit das Abenteuergefühl  der SUV-Fahrer. Kurz nach Sepopol wurde die „Straße“  mit einem Scraper gerichtet. Wir mussten heute nicht nur einmal warten, die „Straßenbauarbeiten“ waren überall voll im Gange. Zwischen Wiklewko und Parys hatten wir echtes Gelände und mussten Alternativen suchen.  Vor Biogoszewo kamen wir mit zwei Arbeitern (Traktor-und Baggerfahrer) ins Gespräch, war echt lustig.  Zwischen Biogoszewo- Borescyny und Garbno mussten wir wieder Wege suchen, also mehrmals umdrehen. Wir hatten Gelände,  das bei schlechtem Wetter umfahren werden muss. Den Ort Borocscyny und die Wege dorthin gab es nur noch auf der Karte. Auch Kiemwicki-Moruny werden wir u.U. umfahren müssen. Um Sklerin-„Strasse 591“- Stara Rozankow-Jankow-Parcz sieht es nicht  besser aus.  Die Anzahl der kleinen Seen nahm zu. Wir wollten von Kronowo zum Dejguny- See, dort zum Ort Grzykobowo.  Es war kein Durchkommen, ein Baumstamm  mit 50cm Durchmesser lag über dem Weg,- in der Karte als Zufahrtstrasse ausgewiesen.

Es war Zeit fürs Picknick, dieses nahmen wir am Waldrand zu uns.  Auch hier wieder-kleine Dörfer gleich wenn man aus dem Wald kommt. Und dann schon wieder Natur pur. Die alten Straßen mit Granitsteinpflaster gleich vor oder nach dem Ort, dann geht’s auf Sand weiter. Überall Kühe, Störche, Kraniche. Ein Highlight für Naturfreunde, die Alleen nicht zu ergessen.

Ketrzyn-Stare Juchy

Am Zwischentag haben wir das alte ostpreußische „Dönhoffstädt- Anwesen“  angeschaut, allerdings nur von außen. Schade um all die Schönheit. Das muss wohl zu deutschen Zeiten eine wahre Pracht gewesen sein. Weiter ging es zum Gutshaus der „ Lehndorffs“, ebenfalls baufällig.

Wir fuhren an Seen entlang und genossen die wunderschöne Gegend. Die Weite ist in diesem Land einfach phantastisch. Es scheint alles endlos zu sein. Man kommt sich vor als wäre man ganz alleine. Und erst der unendliche Himmel. Auch die Seen liegen eingebettet zwischen Wiesen und Wäldern, ganz verträumt. Auf dem Rückweg hielten wir an der Wolfschanze  und nahmen an der Führung  ins „Innere“ teil, – war das unheimlich!

Wer nicht teilnehmen wollte wartete  im Restaurant.  Im Hotel wurden wir wieder  mit bestem Essen verwöhnt.  Wir blieben drei Nächte.

Stare-Juchy  (Erster Zwischentag)

Das Team wollte nicht Kajak fahren und hat sich für die Fahrt mit der Schmalspurbahn entschieden. Also ging es gleich nach dem Frühstück zum Bahnhof nach Elk. Wir genossen die rumpelige Fahrt  bis zur Endstation nach einer Stunde.  Dann zwei Stunden Pause mit Kaffee und Kuchen oder am Feuer selbst gegrillter Wurst. Nach der Rückfahrt fuhren wir zu Grubi, einem Künstler der mit Holz und Stein arbeitet. Grubi zeigte seine tollen Einzelstücke, alle waren begeistert und haben sich zum Kauf verleiten lassen (das fiel allerdings keinem schwer).

Stare Juchy- der zweite Zwischentag

Ein Tag zum Ausruhen, zur freien Verfügung, zum Schwimmen im nur wenige Meter entfernten See oder zum Drehen einer kleinen OffRoad Runde und anschließendem Nachmittagskaffee. Es bestand auch die Möglichkeit zum Shoppen bzw. Stadtbummel in Elk.

Stare Juchy nach Szczytno (Ortelsburg)

Um 9.00 Uhr ging es zum Tanken und danach zwischen den Seen hindurch Richtung  Südwesten. Sandwege, Seen und Waldgebiete lösten sich ab und sorgten für Abwechslung. Auf der gesamten Strecke sahen wir immer wieder Störche, Kraniche, Schwäne, Rehe, und Hirsche. Ausgerechnet an dem Tag als ich am Schluss fuhr  stand ein Elch neben dem Weg in nur 50 m Entfernung. Bis ich da war, war er weg. Schade! Im Gestüt Popielno sahen wir die kleinen polnischen Ur-Pferde (Konic). Wir überquerten das südliche Ende des Spirdingsees mit der Fähre. Auf tollen Pisten ging es zum letzten Hotel außerhalb von Ortelsburg. Auch hier wieder, die langen Felder, riesige Wälder zu durchfahren, kleinste Dörfer und natürlich Straßen mit den Alleebäumen. Es war wieder ein genussvoller Tag an dem wir uns wirklich schöne Strecken ausgesucht hatten. Die unberührte Natur ist einfach sehenswert, dazu der weite Himmel, da kann man schon staunen.

Ortelsburg – Wysocka Wies 

Eine Strecke durch Wiesen  und große Wälder. Das Mittagspicknick konnten wir an einem wunderschönen See genießen.   Am frühen Nachmittag sind wir in der „Stara Szkola“ (Alte Schule), unserem Quartier angekommen. Vor dem Bezug der Zimmer wurden wir mit herrlich erfrischendem, aus Kräutern vom Garten, angerichtetem Tee verwöhnt. Wir saßen noch lang nach dem Essen in der Abendstille im Garten.

Wysocka Wies (Zwischentag)

Im ehemaligen Klassenzimmer, jetzt eine große Küche, saßen alle Gäste zum Frühstück um den großen Küchentisch. Zwölf Personen hatten Platz. Alles was auf den Tisch kam, stammte aus eigener Herstellung:

Milch, Butter, Quark, Marmelade, Wurst, Käse, Gemüse, Kuchen -alles was man sich denken kann. Der Wirt zeigte uns am Vormittag die Sehenswürdigkeiten der Gegend: Einen alten ostpreußischen  Friedhof, eine alte Augsburger Kirche mit Friedhof und ein Bahnviadukt. Am Nachmittag besuchten wir das historisches Schlachtfeld von Grunwald (Reiter und Pferde in bunten Gewändern) und eine mittelalterliche Zeltstadt. Die Schlacht war im Gange, da war was los! Das Gelände für das Spektakel war so groß, dass man sich ganz klein vorkam.

Und Menschen, Menschen, Menschen……
Auch hier wieder: Die hügelige Landschaft zieht sich endlos dahin.

Wysocka Wies- Torun

Zum Abschied gab uns der Wirt noch einen selbstgemachten Kuchen für unterwegs mit. Nach einigen Kilometern auf Wiesenwegen und zwischen Baggerseen hindurch verließen wir, östlich von Brodnica, Masuren. In Golub-Dobrzyn fuhren wir zu einer Burg. Wir konnten diese nicht besichtigen, erfreuten uns aber an dem herrlichen Ausblick bevor wir nach Torun weiterfuhren. Unser Ziel war ein kleines  Hotel mit exzellenter, ausgezeichneter Küche in der Altstadt von Torun.  Das Menü und der Wein waren der krönende Abschluss unserer 4x4bequem Reise. Am nächsten Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück und dem Austausch der Fotos  trennten wir uns und machten uns auf den Heimweg.

Erwähnenswert ist noch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der polnischen Bevölkerung.

Ebenso möchten wir nicht vergessen, die Sauberkeit in diesem Land zu loben. Überall. Entlang der Autobahn und in Parkplatz- Toiletten alles sauber und ordentlich wie man es selten sieht.

Reisetermine & Preise

  • Reisetermine
  • 27.07.21 – 08.08.21
  • 26.07.2022 – 08.08.2022
  • Max Fahrzeuge
  • 4
  • 4
  • Kosten im DZ
  • 2360,- €
  • 2360,- €
  • Weitere Person im DZ
  • 900,- €
  • 900,- €
  • Kosten im EZ
  • 2320,- €
  • 2320,- €